Der Hundeeigentümer versichert, dass

sein Hund sozialverträglich, gesund, frei von ansteckenden Krankheiten und

Parasiten, ausreichend geimpft und entwurmt ist.

(Der Impfausweis ist vorzulegen und verbleibt bis zur Abholung des Hundes bei der Pension).

Sollte der Verdacht auf Erkrankungen bestehen, ist der Hundehalter verpflichtet, darauf ausdrücklich hinzuweisen.

Bringt ein Hund nachweislich eine ansteckende Krankheit mit, trägt der Eigentümer dieses Hundes alle dadurch verursachten Kosten (z.B. Mehraufwand durch zusätzl. Desinfektionen und Mitbehandlung aller anwesenden bzw. infizierten Hunde).

Er damit einverstanden ist, dass sein Hund in Notfällen tierärztlich behandelt / versorgt wird, ohne ihn vorher zu informieren, wenn dies zeitlich oder aus anderen Gründen nicht möglich ist, selbst wenn dies das Ableben des Hundes mit sich ziehen sollte.

Er damit einverstanden ist, dass der Hund tierärztlich behandelt / versorgt wird, wenn dies aus Sicht des Pensionsinhabers oder dessen Beauftragte notwendig erscheint.

Er im Krankheitsfall des Hundes für daraus entstehende Tierarztkosten aufkommt.

Ihm bekannt ist, dass läufige Hündinnen nicht aufgenommen werden können. Für danach auftretende Folgen (Belegung der Hündin währen der Pensionszeit) wird keine Haftung übernommen.

Die damit im Zusammenhang stehenden Kosten gehen zu Lasten des Hundeeigentümers. Gleiches gilt für den Fall, dass eine Hündin während der Betreuungszeit läufig wird.

Er damit einverstanden ist dass bei Ableben des Hundes während der Abwesenheit des Besitzers, der Hund von einem Tierbestattungsunternehmen übernommen und bis zur Rückkehr des Besitzers dort aufbewahrt wird.

Alle weiteren Entscheidungen über den Verbleib etc. sind zwischen dem Tierbestattungsunternehmen und dem Hundeeigentümer zu klären.

Die anfallenden Kosten sind von dem Hundeeigentümer zu tragen.

Der Hundeeigentümer wird durch die Hundepension unverzüglich benachrichtigt, wenn bei seinem Hund gesundheitliche oder psychische Störungen auftreten oder der Hund Eingewöhnungsprobleme zeigt, die das gewöhnliche Maß übersteigen. Der Hundeeigentümer ist verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass der Hundepension der Aufenthalt des Eigentümers oder ein Ansprechpartner für den Notfall bekannt ist, so dass die Hundepension den Eigentümer bzw. den Ansprechpartner auch tatsächlich jeder Zeit nachrichtlich erreichen bzw. dieser dann auch persönlich vorstellig werden kann.

Eine eigens für den Hund abgeschlossene und gültige Haftpflichtversicherung

besteht (eine Kopie der Versicherungspolice ist vorzulegen).

Der zu betreuende Hund nicht gefährlich ist, und es bisher zu keinen Vorfällen gekommen ist, die der Ordnungsbehörde mitgeteilt werden mussten.

Seine Angaben vollständig sind und der Wahrheit entsprechen. Ein Fragebogen für seinen jeweiligen Hund vom Eigentümer wahrheitsgemäß und sorgfältig ausgefüllt ist.

Der Hund wird nach Absprache mit dem Eigentümer betreut.

Für den Fall, dass der Hund nicht binnen zwei Tagen nach dem vereinbarten Betreuungsende abgeholt wird bzw. zurückgebracht werden kann, ist der Pensionsinhaber (oder Beauftragter) berechtigt, den Hund im Tierheim oder an eine vertrauenswürdigen, tierlieben Person abzugeben.

Sollten dem Pensionsinhaber durch die Nichtabholung des Hundes Kosten entstehen, so tragen diese der Hundeeigentümer.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Kosten, die durch eine Rauferei unter

Hunden entstehen, zu Lasten des Eigentümers bzw. dessen Haftpflichtversicherung gehen.

Der Pensionsinhaber und dessen Beauftragte verpflichten sich den Hund artgerecht zu behandeln, zu beschäftigen und sich an das Tierschutzgesetz zu halten.

Der Pensionsinhaber verfügt über eine Tierpensions-Haftpflichtversicherung, welche eigens für das Betreiben der Hundepension abgeschlossen wurde.

Die durch das Ausfüllen des Vertrages und Datenblätter erlangten Daten werden vom Pensionsinhaber gespeichert. Der Pensionsinhaber verpflichtet sich diese erlangten Daten nicht an Dritte weiterzugeben.

Kosten:

Die Kosten für die Betreuung sind hälftig am Anfang und am Ende der Betreuung zu entrichten. Eventuell angefallene Tierarztkosten werden bis zu einem Betrag von 100,- € vom Pensionsinhaber vorgelegt und werden am Ende gesondert unter Vorlage der Tierarztrechnung mit dem Eigentümer abgerechnet. Tierarztkosten, welche diesen Betrag übersteigen sind durch den Eigentümer an den Tierarzt zu entrichten.

Der für den Hund gebuchte Betreuungszeitraum ist verbindlich. Wird dieser durch den Hundebesitzer abgesagt, so fallen folgende Kosten für ihn an:

 

Absage des Betreuungszeitraumes innerhalb von 4 Wochen, 20% des Gesamtbetrages für den Betreuungszeitraum.

Absage des Betreuungszeitraumes innerhalb von 2 Wochen, 50% des Gesamtbetrages für den Betreuungszeitraum.

Absagen des Betreuungszeitraumes, welcher kürzer als 2 Wochen vor dem Betreuungszeitraum liegt, wird der Gesamtbetrag für den Betreuungszeitraum berechnet.

Wird seitens des Hundebesitzers der Betreuungszeitraum vorzeitig beendet so ist der Gesamtbetrag für den vereinbarten Betreuungszeitraum zu entrichten.

Ein Rückgriff auf den Pensionsinhaber und dessen Beauftragte ist unter Berücksichtigung des Vorgenannten ausgeschlossen.


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